Gemeindevertretung

Die Gemeindevertretung wird für jeweils 6 Jahre von den Gemeindegliedern gewählt. Wahlberechtigt sind alle Gemeindeglieder.


Mitglieder der Gemeindevertretung:

Kunert Mag. Elke
Heyse-Schaefer Mag. Barbara

Bartuska Sören
Benedek Ingrid
Beran Mag. Torsten
Berger Ernst
Bergmann-Kramer Sandra BEd
Erten Dr. Christiane
Flack Georg
Freudenreich Gabriele
Fritze DI. Dr.Richard
Gallasch Dorothea
Götsch Felix BA
Haberhauer Hannah
Honies Antje Katrin
Koutnik Daniela
Marin Theo
Mitterauer Vivian
Pirkl Günter
Pirkl Susanne
Pirkl Waltraud
Rainer Jeannine
Reuter MMag. Dr., Thomas
Sautner Dr, Judith
Schreiber Renate
Seebacher Eva
Spiegel Ing. Brigitte
Steidl Birgit
Stroh Sabine
Vollmann Ute
Weber Brigitte
Zeger-Mitterer Dr. Gerlinde

Aufgaben und Wirkungskreis:
lt. § 64 bis 71 Kirchenverfassung
In jeder Pfarrgemeinde, die mehr als 500 Seelen zählt, ist eine Gemeindevertretung zu wählen. Die Zahl der zu wählenden Mitglieder der Gemeindevertretung hat in Pfarrgemeinden über 1000 Seelen 24 bis 50 zu betragen.
Die Namen der gewählten Mitglieder der Gemeindevertretung sind der Superintendentur A.B. mitzuteilen und der Gemeinde in ortsüblicher Weise bekanntzugeben.

Die Gemeindevertreter und Gemeindevertreterinnen sind für einen Termin innerhalb von sechs Wochen nach der Wahl vom Vorsitzenden der bisherigen Gemeindevertretung zu ihrer Angelobung und zur Konstituierung des Vertretungskörpers einzuladen. Dabei haben sie in die Hand des amtsführenden Pfarrers folgendes Gelöbnis abzulegen:

„Ich gelobe vor Gott, bei meinem Wirken als Gemeindevertreter/Gemeindevertreterin die innere und äußere Wohlfahrt dieser Gemeinde nach bestem Wissen und Gewissen zu wahren und darauf zu achten, daß die Kirche in allen Stücken wachse an dem, der das Haupt ist, Christus.“

Das Amt eines gewählten Gemeindevertreter und Gemeindevertreterin erlischt:
1. durch Amtsniederlegung;
2. durch Tod;
3. durch Austritt aus der Kirche;
4. durch rechtskräftiges, auf Verlust des Amtes lautendes Disziplinarerkenntnis;
5. durch Wegfall der Eigenberechtigung.

Zum Wirkungskreis der Gemeindevertretung gehören:
  • die Beratung und Beschlussfassung über grundsätzliche Fragen des Lebens der Pfarrgemeinde;
  • die Wahl der Presbyter und der Rechnungsprüfer;
  • die Festlegung des Ortes des Pfarramtes
  • die Beschlussfassung über den Erwerb, die Veräußerung oder die dingliche Belastung von unbeweglichem Vermögen sowie über den Abschluss von Bestandverträgen auf mehr als drei Jahre;
  • die Übernahme von Schuldverpflichtungen, deren Tilgung nicht innerhalb des Rechnungsjahres erfolgt, sowie von Haftungserklärungen;
  • die Beschlussfassung über Neu- , Zu- und Umbauten an kirchlichen Gebäuden oder deren Abbruch sowie über Instandsetzungsarbeiten an diesen und ihren Einrichtungen, soweit die Kosten der letzteren nicht in den Einnahmen des Rechnungsjahres ihre Deckung finden;
  • die Genehmigung des vom Presbyterium aufgestellten Haushaltsplanes;
  • die Prüfung und Genehmigung der Rechnungsabschlüsse der Gemeinde und ihrer Anstalten und Stiftungen;
  • die Beschlussfassung über die Gemeindeordnung;
  • die Entgegennahme der Jahresberichte des Pfarrers, der übrigen Amtsträger und der Arbeitskreise und die Aussprache darüber; Obsorge für Weckung, Pflege, Vertiefung und Ausbreitung des christlichen Lebens (wie Weltmission und Diakonie, Haushalterschaft, Laienseelsorge, Hausgemeinden, Pflege ökumenischer Gesinnung).



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